Die Linke wählen? Für viele Menschen fernab jeglicher Realität. Die Gründe? Meist nicht bekannt, oder durch Vorurteile belastet. Doch ist die Linke wirklich ein abstraktes Konstrukt oder Ausgangspunkt bürgerlicher Initiative? Wir haben ein Interview mit Johannes Schlesiger-Hesse, als Vertreter der Linken, geführt.

Aus Meppen stammend hat der Rentner bereits einige spannende Jahre an unserer Schule zugebracht. Angetrieben durch seine politischen Vorstellungen und Interessen führte er zu Zeiten der Notstandsgesetze, Auseinandersetzungen mit der Schulleitung. 1968 war er einer der ersten Kriegsdienstverweigerer in Deutschland. An diesem Dienstag, den 30 August, vermittelt er uns seine Vorstellungen bezüglich einer funktionierenden Gesellschaft.

Johannes Schlesiger-Hesse: „Das übergeordnete Ziel ist, egal auf welche Ebene man das jetzt herunterbricht, eine Gesellschaft, die anders funktioniert als die heutige. Nur um das mal an einem Beispiel  zu verdeutlichen: Gestern stand in der Meppener Tagespost die Schlagzeile, dass die Banken, also hier regional: die Volksbanken, die Sparkassen, Probleme haben mit ihren Filialen, weil es keine Zinsen mehr für Einlagen gibt und auch die deutsche Bank zum Beispiel viele Filialen wird schließen müssen. Dann lese ich in einer anderen Zeitung auch gestern, dass die deutsche Bank seit etwa 2007 bis heute ungefähr 1,3 Millionen Dollar für Vorträge kassiert hat und an die Clinton-Stiftung weitergeleitet hat. Das sind so Sachen, die man sich  zusammen basteln muss. Es geht folglich darum eine Gesellschaft zu finden, in der das Vermögen gleichmäßiger verteilt ist und vor alem die unteren Einkommensschichten ein bisschen besser abschneiden. Heute wurde berichtet, dass nur jedes fünfte Kind in den Urlaub fahren kann, weil das Einkommen nicht reicht. Das sind so die Stichworte, warum ich bei der Linken bin und was ich geändert haben möchte. Flüchtlinge sind das nächste Stichwort, Syrien. Wo kommt denn der Krieg her? Der fällt doch nicht vom Himmel.“

Sie haben relativ viele große Ziele, auf Bundesebene relativ wenig Mandate, kann man trotzdem im kommunalpolitischen Sinne etwas für die Linke erreichen?

Johannes Schlesiger-Hesse: „Also ich muss dazu sagen, dass die Linke im Emsland natürlich sehr schwach aufgestellt ist. Wir kandidieren in einigen Kreistagswahlbezirken, bei weitem nicht in allen und in den Stadtparlamenten und Gemeindeparlamente nur in Lingen, aber da bin ich mir jetzt nicht so ganz sicher. Also man kann eine Menge auch kommunal tun so z.B. für die Flüchtlingsunterbringung. Das ist ja ein kommunales Thema, man kann aber auch kommunal über Waffenlieferungen diskutieren. Der Großaktionär von Heckler und Koch, ein Waffenproduzent, kommt gebürtig aus Nordhorn. Es gibt immer Verflechtungen, die man aufgreifen kann. Vor 30 Jahren, in Sachen Atomkraft, war es Gang und Gebe, dass sich die Gemeinden gegen die Atomwaffenkraft ausgesprochen haben. Man kann diskutieren und wenn man diskutiert kann man das öffentliche Bild beeinflussen. Wenn man jedoch nicht diskutiert und nur hinnimmt, was man in der Zeitung liest, oder aus Berlin hört, dann ist das ein bisschen mager.“

Wie würden Sie die Motivation in Meppen einschätzen etwas auf die Beine zu stellen und in dem Sinne zu handeln? Bezogen auf das Engagement, um etwas zu erreichen?

Johannes Schlesiger-Hesse: „Ja das schätze ich relativ hoch ein. Ich bin selber noch zusätzlich bei Amnesty. Letzte Woche Donnerstag haben wir eine Veranstaltung gemacht im Gemeindehaus Vitus, wo vor allem die Förderer eingeladen wurden. Wir haben eine Veranstaltung für die Flüchtlinge organisiert. Da waren erstaunlich viele Leute. Dann gab es die Veranstaltung „Gesicht waren“ vor einiger Zeit, da waren ebenfalls eine ganze Menge Leute anwesend. Dann gab es das „Café Internationale“ auf dem Domhof, um den Syrern zu helfen, etwas zu übersetzen oder beim Deutschlernen zu helfen. Ich glaube die Bereitschaft in Meppen ist relativ groß. Das kennzeichnet die Lage im Emsland, welches nicht unbedingt flüchtlingsfeindlich ist. Zumal die Flüchtlinge hier sind, weil wir die Waffen dahin geliefert haben. Wir haben eine Verpflichtung den Menschen zu helfen und können sie nicht einfach nach Hause schicken. Manchmal diskutiere ich mit Leuten, die sagen „Ach die Flüchtlinge, was wollen die eigentlich?“. Da sage ich „Sei mal ganz vorsichtig. Ich bin auch einer. Ich komme aus dem heutigen Polen“. Also meine Familie zumindest. Ich bin der erste, der hier geboren worden ist. Dann ist gleich Ruhe, dann hast du die Leute überzeugt.“

Innerhalb der Linken gibt es verschieden Positionen. Es gibt allerdings auch eine radikalere linke Position. Hat die noch Einfluss bei Ihnen in der Partei, oder würden Sie sagen, dass das komplett auszuschließen ist?

Johannes Schlesiger-Hesse: „Die Geschichte der Linken ist ja Teil der übrig gebliebenen PDS und Großteil der abgesprungenen Sozialdemokraten zu Zeiten von Herrn Schröder, die dann die WASG gegründet haben. An der Spitze steht Oskar Lafontaine und dann gibt es bei den Linken ganz viele Arbeitsgruppen. Das finde ich eigentlich ganz gut, weil verschiedene Gesichtspunkte auf Parteitage einfließen können. Mir gefällt, dass linkes Gedankengut aus vielen Positionen oder Blickwinkeln heraus in die Partei einfließt. Das hat jetzt nichts mit RAF zu tun. Das ist eine ganz andere Geschichte. Radikal, was ist radikal? Es hängt vom Weltbild ab, was da umgesetzt werden und nivelliert sich auf den Parteitagen, wie zum Beispiel bei Sarah Wagenknecht, die sich jetzt ein wenig vorgewagt hat mit ihrer Flüchtlingsdebatte mit ihrer voreiligen Äußerung. Das nivelliert sich dann auch ganz schnell vor diesen Hintergrund, sie kriegt also ganz schnell Widerspruch.“

Sie haben ja unter anderen für die Linke den „Das muss drin sein – Donnerstag“ ins Leben gerufen. Könnten sie diesen vielleicht kurz erklären und schildern, welche Absichten damit verbunden sind?

Johannes Schlesiger-Hesse: „Das muss drin sein“ ist eigentlich eine Kampagne, die an die Mindestlohnkampagne anschließt, die wir jahrelang geführt haben. Mit dem Erfolg, dass der Mindestlohn mit 8,50€ endlich durchgesetzt wurde und richtet sich jetzt an Hartz 4 Empfänger und alle sozialen Einkommensschichten, die nicht gut bezahlt werden. Ich habe eine Presseerklärung gelesen, über Chancengleichheit im Bildungsbereich, in der darauf eingegangen wird, wie viele Kinder eigentlich von Harz 4 leben müssen und was diese an Zuschüssen kriegen. Das reicht bei weitem nicht aus. Diese Geschichten in den Vordergrund zu schieben, darum geht es eigentlich. Aber auch die eine gute Pflegeunterbringung in Krankenhäusern sollte „drin sein“

Sie haben angesprochen, dass es eines der Ziele der Linken ist eigentlich die Schere zwischen Arm und Reich zu mindern und dagegen aktiv etwas zu verändern, auch z.B. mit der Aktion dem „Das muss drin sein – Donnerstag“. Würden Sie sagen, dass es heute, dass ihre Methoden mit unserer heutigen Ansicht von Gerechtigkeit noch zu verbinden sind? So z.B. die Erhöhung der Vermögenssteuer?

Johannes Schlesiger-Hesse: „Sicher sonst würde ich das nicht fordern. Ich will ja gerade, dass die Dinge gerechter werden und die Vermögenssteuer war früher bei Helmut Kohl relativ hoch, das hat erst Schröder wieder aufgehoben, aber da wäre ein zentraler Aspekt auf jeden Fall die Umverteilung.

Also jetzt noch einmal zum Angang der Frage. Wir haben ja von der Wertvorstellung unserer Bevölkerung generell bzw. hier gesprochen. Natürlich gibt es die Ärmeren, die sich da benachteiligt fühlen und auch dafür sind, dass die Steuersätze wieder geschaffen werden, aber es bezieht sich ja auch auf die gesamte Bevölkerung Deutschlands und wie würden Sie den Rückhalt dieser Bevölkerung einschätzen?

Johannes Schlesiger-Hesse: „Ja, das Problem schlägt sich in den Wahlprozenten nieder. Den Leuten ist das nicht klar, deswegen wählen sie dann aus Protest die AfD. Und dazu kommt das Argument mit den Mindestlohn, der ja jetzt auf 8,50€ erhöht wurde. Das reicht bei weiten nicht, denn man kann sich keine Rente erarbeiten. Du bist mit 8,50€ immer noch grundsicherungsberechtigt und das muss man den Leuten klar machen. Das lässt sich aber nicht so einfach in den Köpfen verankern.“

Was denken Sie ist schuldgebend daran, dass Rechtspopulismus erst entsteht?

Johannes Schlesiger-Hesse: „Das ist eine gute Frage. Also im Wesentlichen sind es wahrscheinlich halbe Zugeständnisse und Stammtischparolen, denen dann halbwegs widersprochen wird. Das Problem ist, dass die Leute die Probleme der Bundesregierung erleben und sie fühlen sich von denen nicht vertreten. Sie fühlten sich zunächst eine Weile von den Linken vertreten, wenden sich nun aber Pegida oder so ähnlichen Gruppen zu. Sie denken, dass keiner sie wirklich aufklärt und dass die Flüchtlinge gut versorgt werden,sie aber müssen von Hartz 4 leben. Die Bürger wollen nur die AfD wählen, um den Politiker ein Stoppschild zu zeigen. Das ist natürlich ein Problem, denn wenn die AfD erstmal mit 90% im Landtag ist, können sie ganz schön viel verändern. Aber soweit denken die Leute nicht.“

Auch auf der Gegendemonstration hat man viele Menschen gesehen, so insbesondere auch junge Leute gesehen, die sich dagegen ausgesprochen haben. Inwiefern versucht ihre Partei diese anzusprechen, also uns als jüngere Generation Wähler?

Johannes Schlesiger-Hesse: „Ja es gibt ja z.B. auch Jugendverbände der Linken. Es gibt den Studentenverband SDS, der sich bewusst an dem alten SDS Namen orientiert hat. Und dann gibt es den Jugendverband Solid, der versucht SchülerInnen oder Jugendliche zu engagieren und organisieren.“

Mit welchen kommunalen Zielen wäre das dann verbunden? Interesse von Jugendlichen entsteht ja, wenn Ziele geteilt werden, Ansichten geteilt werden, um sozusagen auch für so eine Partei wie die Ihre zu wählen. Womit würden Sie, ich formuliere das jetzt einmal plakativ, Jugendliche Wähler locken und ködern wollen? Was ist so ihr Wahlprogramm? Was ändern wir auch ganz präzise vor Ort?

Johannes Schlesiger-Hesse: „Also für Jugendliche ging es jetzt eher in den Bildungs- bzw. Ausbildungsbereich und da gibt es natürlich einiges, zum Beispiel die Tatsache, dass der Hartz 4 Satz oder die Zuschüsse in der Bildung bei weitem nicht reichen. Aber auch das Lehrlingsgehalt oder die Lehrlingsausbildung können thematisiert werden. Das Mitspracherecht von Jugendlichen, das Wahlrecht für Jugendliche könnte geändert werden.“

Wohin gehend?

Johannes Schlesiger-Hesse: „Auf 16 Jahre zum Beispiel. Das ist noch in der Diskussion in einigen Bundesländern, in die Richtung muss sich das bewegen.“

Nun hat Politik auch sehr viel mit Medien zu tun. Wie fühlen Sie sich, als Linke, von den Medien behandelt?

Johannes Schlesiger-Hesse: „Das ist sehr unterschiedlich. Ich gucke gerne das Morgenmagazin, da kommen relativ oft Vertreter der Linken zu Wort. Von Sarah Wagenknecht über Frau Kipping, oder Gysi. Sowohl in den bundesweiten Medien, als auch bei der neuen Osnabrücker Zeitung ist das immer sehr unterschiedlich.“

Also würden Sie tendenziell schon sagen, dass Sie sich von den Medien in gewisser Weise verstanden fühlen? Oder wird doch mal etwas publiziert, was nicht ausdrückt, was Sie konkret meinen?

Johannes Schlesiger-Hesse: „Nein so ist das nicht. Es wird eher nicht berichtet, nicht aber verdreht.“

Also was jetzt Lügenpresse betrifft?

Johannes Schlesiger-Hesse: „Nein. Das trifft nicht den Kern der Sache, auf gar keinen Fall. Manche Sachen werden ausgelassen, oder dann eben ignoriert. Die Anschuldigungen ‚Lügenpresse‘ ist Quatsch.“

Was wollen Sie langfristig mit Ihrer Einstellung zur Politik verändern?

Johannes Schlesiger-Hesse: „Wir wollen eine Gesellschaft in der die Chancen ein bisschen besser verteilt sind, als heute, in der Leute von ihren Einkommen wirklich leben können. Ich kann hier ein paar Zeilen aus dem Parteiprogramm zitieren: „Es geht darum eine Gesellschaft zu schaffen in der die natürlichen Lebensgrundlagen und die Sozialen nicht zerstört werden, sondern erhalten werden.“ Eine Gesellschaft, in der es in der Form kein Militär mehr gibt. Eine Gesellschaft, in der Profitinteressen wie z.B. bei VW und ihrer Dieselaffäre nicht mehr vorkommen. Das ist schwierig umzusetzen, aber die Freiheit des Einzelnen sollte die Bedingung der Freiheit aller sein (nach Marx). Also eine Gesellschaft, in der alle, möglichst gleiche Chancen haben.“

Und Ihre Stellung als Person? Was nehmen Sie sich zu Herzen in ihrem Umfeld zu bewirken?

Johannes Schlesiger-Hesse: „Die Linke setzt sich, wie schon gesagt, aus vielen verschiedenen Strömungen oder Kanälen zusammen und es wird nun heftig daran gearbeitet, innerhalb dieser Partei ein Meinungsbild oder ein politisches Bild herzustellen. Wir schreiben auch nicht alle vier Jahre ein neues Parteiprogramm, wie manche andere Parteien, wenn dann Wahlen sind. Das ist der Unterschied, sondern diese Dinge wie z.B. Gegnerschaft gegen Kriegseinsätze der Bundeswehr im Ausland, die bleiben. Diese Dinge sind für mich wichtig. Das gewaltfreie Prinzip, dass vom deutschen Boden keine Kriege mehr ausgehen. Das ist für mich und auch die Linken wichtig.“

Sie sprachen gerade das Thema Bundeswehr im Ausland an, jetzt würde uns interessieren, was sie davon halten die Wehrpflicht wieder einzuführen?

Johannes Schlesiger-Hesse: „Nix. Gar nix. Im Prinzip brauchen wir keine Armee. Wofür? Wenn du die gesamten Gelder für die Stärkung von Zivilschutz oder Polizei verwenden würdest, dann könntest du ohne Bundeswehreinsätze das ganze Problem regeln. Ich bin jetzt nicht unbedingt Vertreter der Aussage, dass man mehr Polizisten braucht, aber da ist ja mächtig dran gespart worden in den letzten Jahren. Ein bisschen Polizei brauchen wir ja auch. Aber diese Terrorfahndung, das ist der größte Blödsinn aller Zeiten. Ich musste meine Tochter zum Flughafen bringen, da standen wir  eine geschlagene Stunde in der Terrorkontrolle. Die haben auch keine europäisch aussehenden Leute aus den Verkehr gezogen haben. Ich wurde durchgewunken mit Tochter.“

Was würden Sie sagen, wäre eine Maßnahme, um hier Sicherheit zu gewährleisten?

Johannes Schlesiger-Hesse: „Gegen diese Typen? Das ist ein langfristiges Problem. Das langfristige Problem besteht darin, dafür zu sorgen, dass in den sogenannten Drittweltstaaten, die Leute ein Auskommen haben und wir nicht die Märkte dort mit unserem Eingreifen und unseren Lieferungen zerstören. Das wird noch Generationen beschäftigen, davon bin ich überzeugt .“

Was würden Sie sagen ist die Zielgruppe, der Linken? Also es gibt ja ein relativ weites Spektrum an Positionen und sie haben ja auch von einem Generationswechsel gesprochen, aber ist jetzt wirklich die Jugend ihre Zielgruppe, vor allem vor den Hintergrund, dass viele die durch die DDR damals in die Linke gekommen sind, langsam wieder wegfallen?

Johannes Schlesiger-Hesse: „Ja, als Zielgruppe hat eine Partei natürlich immer die gesamte Bevölkerung, aber es müssen Leute nachwachsen, das ist klar. Sarah Wagenknecht und Dietmar Bartsch sind beide nicht mehr ganz so jung. Also es muss deutlich jüngere Leute in politischen Positionen geben, auch bei den Linken, das gilt aber für alle Parteien, wobei es mitunter sehr schwierig ist Jugendliche anzusprechen.“

Was denken Sie ist heute das Problem, dass nicht mehr so viele Leute die Linke wählen?

Johannes Schlesiger-Hesse: „Ja das ist eine gute Frage. Ein Grund ist die Bewegung zur AfD, oder das man den Regierungskreisen eins auswischen möchte und deshalb die AfD und nicht mehr links wählt. Ich kann auch nicht behaupten, dass Jugendliche generell nicht wählen. Es gibt auch einige junge Leute, die auch wirklich etwas für die Linke tun. Ein Problem stellt sich der Mangel an Vertretern vor Ort da. Wir haben einige Veranstaltungen für Jugendliche finanziert, aber Jugendliche direkt anzusprechen ist mitunter sehr schwierig, da habe ich kein Patentrezept zur Hand.“

Wenn Sie in einem Satz zusammenfassen sollten, wieso unsere Leser die Linke wählen sollte, wie würde dieser aussehen?

Johannes Schlesiger-Hesse: Die Leser sollten die Linke wählen, weil es auch auf kommunaler Ebene Möglichkeiten gibt, sich für eine gerechtere, sozialere und antimilitaristische Gesellschaft einzusetzen.

An dieser Stelle auch noch einmal vielen Dank an Sie, Johannes Schlesiger-Hesse, dass Sie sich die Zeit für dieses sehr informative Interview genommen haben und auch Ihnen viel Glück am 11.09.2016!

Teilen.

Hinterlasse einen Kommentar!